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Baustelle eine "Schau-Stelle"

Die alte Hude-Brücke wurde abgetragen. Sie wird im Inneren durch eine Betonkonstruktion ersetzt. Der Neubau bekommt eine Fassade aus Original-Bauteilen

Alte Hude-Brücke abgerissen / Ufersteine aus Granit zum Schneiden nach Lübeck

tp. Stade. Die Bauarbeiten an der historischen Hude-Brücke am Fischmarkt in Stade schreiten sichtbar voran: Die alte Straßenbrücke am Hafen wurde inzwischen abgerissen. Die mit der Brücke verbundenen Häuser stehen nun vorübergehend auf einem Traggerüst.

Derzeit werden laut Stadtbaurat Kersten Schröder-Doms die Granitquader der Uferwände unterhalb der Häuser Stück für Stück ausgebaut und zu einem Spezialbetrieb nach Lübeck transportiert, wo sie für die spätere Wiederverwendung in Form geschnitten werden.

Als nächstes wird mit dem Bau einer Betonbalkens zum Stützen der Häuserfassade begonnen. Zudem wird ein Gerüst für den neu zu mauernden Brückenbogen errichtet. Weiterhin werden vorbereitende Maßnahmen zum Betonieren der neuen südlichen Uferwand unterhalb der Häuser durchgeführt.

Wie mehrfach berichtet, wird die aus dem Mittelalter stammende Hude-Brücke durch einen Neubau aus Stahlbeton ersetzt. Die moderne Konstruktion erhält eine Fassade aus Original-Bauteilen, die zwischenzeitlich nummeriert und gelagert werden.
Die Brückenbaustelle hat sie zur "Schau"-Stelle entwickelt. Viele Touristen erkundigen sich täglich in der kleinen Tourist-Info im Holzkran nach nach dem spektakulären Geschehen im trockengelegten Hafenbecken.