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Berliner Malerin im Pförtnerhaus

"Stader Uul": Stipendiatin Christin Lutze (37) lädt Bürger ins Atelier ein


tp. Stade. In das gemütliche Pförtnerhaus an der Bremervörder Straße in Stade ist wieder Leben eingekehrt. Anfang Dezember hat Malerin Christin Lutze (37) aus Berlin vorübergehend das Domizil bezogen. Die Künstlerin erhielt von der Stader Kulturstiftung das Stipendium "Stader Uul" und nutzt das historische Pförtnerhaus noch bis Ende Februar als Atelier.
"Mir gefällt es unheimlich gut in Stade. Ich finde die nötige Ruhe und Konzentration für meine Arbeit, genieße die schöne Stadt und die Nähe zu Hamburg, wo ich gelegentlich bin, um die kulturellen Angebote zu nutzen", schwärmt Christin Lutze gegenüber dem WOCHENBLATT. Auch die Stader Kulturstiftung kümmere sich "rührend" um sie.
In der historischen Stader Altstadt und am Stadthafen mit seiner modernen "Hafencity" findet die Malerin nach eigenen Angaben "reichlich Inspiration". Ihre Schwerpunktthemen sind sind Stadt, Raum, und Perspektive. Ihre Eindrücke von Stade verarbeitet sie zu kleinformatigen surrealistischen Landschaftsbildern. "Ich spanne den Bogen zwischen Wirklichkeit und Utopie", sagt die Künstlerin.
Christin Lutze wollte seit ihrer Kindheit Malerin werden. Sie studierte an der Universität der Künste in Berlin. Die kreative Frau ist weitgereist, wurde mehrfach mit Stipendien und Preisen ausgezeichnet.
Christin Lutze lädt Bürger ein, sie im Atelier zu besuchen. Terminabsprache unter Tel. 0179 - 9445441
www.christin-lutze.de