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Das Ende der Sackgassenlage

Weg frei in Richtung Bahnhof: Verwaltungsmitarbeiter und Vertreter von Baufirmen an der Steinkirchener Straße

Endlich Anschluss an die City: Neue Straße im Altländer Viertel freigegeben

tp. Stade. Jahrzehntelang lag des Multi-Kulti-Quartier Altländer Viertel, in dem viele einkommensschwache Familien ohne Auto wohnen, in einer Sackgasse. Nun haben die Planer in Stade diesen städtebaulichen Fehler behoben und die neue Steinkirchener Straße errichtet. Das rund 1,6 Millionen Euro teure Bauwerk schließt das Viertel an den Bahnhof an.
Verantwortliche aus der Stadtverwaltung sowie der beteiligten Baufirmen trafen sich in der vergangenen Woche zur Abnahme und Freigabe der 350 Meter langen Strecke inklusive Kreisel, Rad- und Fußweg, Kanal und breiter Wasserunterführung für den Hollerner Moorwettern.Das kleine Fließgewässer dient den Altländer Obstbauern zur Versorgung ihrer Plantagen mit Frischwasser.
In der Umgebung der neuen Straße, die am Staatsarchiv entlang führt, gibt es Bauland. Eine Abzweigung führt zu neuen Flächen für Wohnen, Behörden - etwa dem angedachten neuen Finanzamt - und Dienstleistung.
Für den neuen Kreisverkehrsplatz sucht die Stadt noch einen Namen.