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Das Vergängliche in der Natur

Bilder von Lydia Helbing-Schweng im Verwaltungs- und Sozialgericht in Stade

tp. Stade. Abstrakte Malerei von Lydia Helbing-Schweng zeigt derzeit das Verwaltungs- und Sozialgericht in Stade. Es gibt großformatige Bilder in Acryl auf Leinwand zu bestaunen.
Die in Stade und Wien lebende Künstlerin Lydia Helbing-Schweng lässt ihrer Kreativität mit lebendigen Farben freien Lauf. Ihre Bilder abstrahieren das Vergängliche in der Natur sowie das dynamische Zusammenspiel von Himmel und Wasser durch Verwendung frischer und warmer Farbtöne. Dem Betrachter offenbaren sich Geschehnisse voller Ausdrucksstärke. Laut der Künstlerin stellen die Werke „Lebensoptimismus ohne zerstörerische Elemente und Wehmut an alles, was gewesen ist" dar.
• Interessierte können sich die Bilder in den kommenden Wochen zu den Öffnungszeiten des Gerichts anschauen. Eintritt frei.