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Das WOCHENBLATT fragt in Stade nach: „Mein Wunsch für 2016“

Zu Weihnachten gibt es Geschenke. Welcher Wunsch hängt in diesem Jahr am Christbaum?
bc. Stade. Gut eine Woche vor dem Heiligen Abend ist es höchste Zeit, einen Wunschzettel zu schreiben. Das WOCHENBLATT hat bei Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Kirche und Bürgerschaft in Stade nachgefragt: Was wünschen Sie sich im kommenden Jahr für Ihre Stadt?

Wolfgang Schult, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Stade-Altes Land: „Ich wünsche mir, dass der Neubau des alten Hertie-Kaufhauses und des Parkhauses zügig umgesetzt wird. Das würde die Innenstadt zu neuem Leben erwecken und noch attraktiver machen.“

Dr. Ekkehard Heise, Pastor der St. Cosmae-Kirche: „Ich wünsche mir, dass die Leute, die derzeit noch besorgt sind, was den Zuzug der vielen Flüchtlinge angeht, die Begegnung mit unseren neuen Nachbarn als etwas Verheißungsvolles, etwas Gutes ansehen werden. Wir sollten die Menschen in ihrer schwierigen Lebenslage liebe- und rücksichtsvoll begleiten.“

Maik Höper, Sprecher der Elterninitiative „Kurze Beine, Kurze Wege“ der Kita Schölisch: „Ich wünsche mir endlich eine ausreichende und nachhaltige Versorgung mit Kita-Plätzen in Stade und zwar auch in Schölisch. Ich wünsche mir also eine Erhaltung des Kita-Standortes in oder in der Nähe von Schölisch.“

Dr. Christina Deggim, Chefin des Stadtarchivs Stade: „Ich wünsche mir ein volles Haus am Tag der Archive Anfang März. Zum Thema ‚Mobilität im Wandel‘ präsentieren wir unter anderem das Reisetagebuch einer Staderin aus dem 19 Jahrhundert.“

Hans Blank (SPD), Vorsitzender des Stadtrates: „Ich wünsche mir im Jahr der Kommunalwahl einen respektvollen und fairen Wahlkampf. Außerdem wünsche ich mir, dass die Politik in Stade die Ruhe behält und trotz sich überschlagender Ereignisse weiter Entscheidungen mit Augenmaß und Weitsicht trifft.“

Klaus Ney, Inhaber des Schuhhauses Ney und Stadtbrandmeister: „Als Geschäftsmann wünsche ich mir, dass der Umbau des früheren Hertie-Kaufhauses schnell voranschreitet. Für die Feuerwehr, dass der Umzug von Campe nach Riensförde reibungslos klappt und wir im Mai/Juni einziehen können und vielleicht neue Mitglieder bekommen.“