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Die Bully Rider Stade treffen sich seit knapp 30 Jahren

Ein Teil des Orga-Teams vor einem seltenen T3-Caravelle-Carat (v. li.): Erwin Winzen, Timo Kachmann, Jannes Krüger, Marc Allers, Uwe Brönhorst, Andreas Nibbe (Foto: Bully Rider Stade)
am. Stade. Vor 27 Jahren versammelten sich ein paar Busverliebte aus dem Landkreis Stade, um die Leidenschaft "VW-Bulli" zu teilen. Heute ist der Kult um die VW-Busse größer denn je. Die Bully Rider Stade, wie sich der Club nennt, trifft sich bis heute einmal im Monat zum Stammtisch. Überdies unternehmen Die Mitglieder gemeinsam Reisen und besuchen sich gegenseitig. Vor zwei Wochen veranstaltete das Orga-Team der Bully Rider um Andreas Nibbe ein Bully Rider-Treffen bei Zeven.
"Das Leben ist mit VW-Bus einfach schöner", sagt Erwin Winzen, der seit 1994 Mitglied ist. Es sei einfach ein besonderes Fahrerlebnis. Die meisten der Bulli-Inhaber fahren die älteren Modelle T1, T2 oder T3 gar nicht mehr regelmäßig. "Dafür sind die zu schade", so Erwin Winzen. Wie viele andere hat auch er ein Liebhaberstück in der Scheune und ein neueres Modell als tägliches Nutzfahrzeug auf der Auffahrt. Im Club sei aber auch willkommen, wer nur eines der neueren Modelle T4 bis T6 fährt.
Gleichgesinnte gibt es in ganz Europa. In England beispielsweise sind die markanten runden T1 und T2 aus dem Straßenbild nicht wegzudenken. Hierzulande dominiert eher das Modell T3. Beim Bully Rider-Treffen am Wochenende waren rund 100 VW-Busse aller Generationen zu sehen. Neben Fahrern, Bei- und Mitfahrern aus Deutschland waren auch Niederländer, Norweger und - mit der weitesten Anreise mit rund 2.400 Kilometern - ein Paar aus Mazedonien angereist. Sie nutzen den Anlass, um die gepflegten Stücke zu bewundern, "fachzusimpeln" und gemeinsam zu feiern.
• Wer mehr über die Bully Rider Stade wissen möchte, kann sich auf https://m.facebook.com/BullyRiderStade informieren.