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Drei ausgezeichnete "Umweltschulen" in Stade

Übergabe der Auszeichnung (v. li.): Markus Steinbach, Regionalkoordinator Umweltschule, Lüneburg, Frank Lölling, Landesschulbehörde, Monika Ahlrichs, Landeskordinatorin Umweltschule, Birte Eilenbecker, Fachberaterin Umweltschule, und Elfriede Schöning, stellvertretende Schulleiterin des Athenaeums Fotos: Susanne von Hennig

Jury lobt Athenaeum, Vincent-Lübeck-Gymnasium und Berufsbildende Schulen

tp. Stade. Zahlreiche Schulen in Niedersachsen nutzen seit 21 Jahren die Chance, sich mit der Teilnahme an dem Wettbewerb „Umweltschule in Europa/Internationale Agenda 21-Schule" (USE) ein zukunftsorientiertes Profil zu geben. Aus Stade erhielten das Athenaeum, das Vincent-Lübeck-Gymnasium (VLG) und die Berufsbildenden Schulen III (BBS III) in Stade kürzlich die USE-Auszeichnung im Rahmen einer Feierstunde im Freilichtmuseum am Kiekeberg (Landkreis Harburg) und dürfen sich offiziell "Umweltschule" nennen.

Das VLG wurde von der Jury unter anderem für den Mobiltiätstag, an dem alle Schüler mit dem Fahrrad zur Schule gekommen sind, und für den Schülerkiosk mit gesundem Essensangebot gelobt.

Das Athenaeum ist bereits seit 20 Jahren "Umweltschule" und wurde im Rahmen ihrer diesjährigen Wettbewerbsbeteiligung u.a. für Sammelaktionen für alte Handys zum Recyceln und für ein neues Schulprogramm zum Umweltbewusstsein ausgezeichnet.

Die BBS III arbeitet seit 2005 im Umweltschulprojekt mit und wird seitdem als "Internationale Agenda-21-Schule" ausgezeichnet. Gelobt wurden in den Jahren 2015/2017 u.a. das Schüler- und Lehrer-Engagement zur Unterstützung von Flüchtlingen, die Kooperation von Schülern der Heilerziehungspflege mit ungarischen Pflegeeinrichtungen und Modelle von natürlichen Kreisläufen, z. B. Kohlenstoffdioxid und Wasser.

Nach zweijähriger Teilnahme an dem Projekt erhalten die Schulen die Auszeichnung „Umweltschule in Europa/Internationale Agenda 21-Schule".