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Einmal um die Altstadt herum

Von Bürgern gestaltete Hochbeete machen derzeit die Hansestadt Stade bunt

Die Hansestadt Stade lässt sich wunderbar mit dem Fahrrad entdecken / Schautafeln weisen den Weg

sb. Stade. Vielfältig sind die Möglichkeiten, sich der Hansestadt mit dem Fahrrad zu nähern. Wer dabei über die Radfernwege Elberadweg, Nordseeküstenradweg oder „Vom Teufelsmoor zum Wattenmeer“ sowie über eine der lokalen Rundrouten im Landkreis Stade in die Hansestadt Stade kommt, wird dort freundlich begrüßt. Übersichtliche Schautafeln an verschiedenen Standorten informieren über den Routenverlauf in der Innenstadt und weisen gleichzeitig auf die Tourist-Information sowie auf die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in der Altstadt hin.
Gezeigt wird auch der Verlauf einer gut ausgeschilderten Route entlang des Altstadtrings. Sie wird von auswärtigen Radtouristen zur Orientierung gut angenommen. „Mit dieser Routenführung werden die Gäste in die Wallanlagen rund um Stades Altstadt oder in die Innenstadt hineingeführt“, sagt Frank Tinnemeyer, Teamleiter der STADE Tourismus-GmbH.
Die von der Stade Tourismus-GmbH bereits vor einiger Zeit aufgestellte Beschilderung wurde in diesem Jahr um weitere Schautafeln mit Informationen über die Geschichte der Wallanlagen ergänzt. „Die Wallanlagen rund um die Altstadt mit dem Fahrrad oder zu Fuß zu erkunden, ist in diesem Sommer besonders spannend“, sagt Frank Tinnemeyer. Mit 25 Skulpturen, die im Rahmen eines Skulpturenprojektes der Hansestadt Stade entstanden sind und in den Wallanlagen noch bis Ende September ausgestellt sind, erlebt man gleichzeitig einen Höhepunkt des Stader Kultursommers. Darüber hinaus kann man Bürger beim „Sackgärtnern“ beobachten. Insgesamt 80 solcher Hochbeete wurden in diesem Frühjahr in den Wallanlagen verteilt aufgestellt. Stader haben als Paten das Bepflanzen der Säcke übernommen. „Das Ergebnis ist bunt“, freut sich der Tourismus-Chef.