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Kopenkamp: Ein Stadtteil mit langer Tradition

Ein Klassiker im Stadtteil Kopenkamp: Doppelhäuser. Dieser moderne Bau ist einer von fünf einer Typenhaus-Serie der Wohnstätte Stade
sb. Stade. Ein beliebtes Wohnviertel mit langer Tradition ist der Stader Stadtteil Kopenkamp. Er wird eingegrenzt durch die Talstraße, die Wilhelm-Sietas-Straße, die Frommholdstraße, die Thuner Straße und die B 73.
Entstanden ist der Kopenkamp zwischen 1920 und 1955. Die Wurzeln der Siedlung reichen jedoch bis ins 17. Jahrhundert. Damals durften die sogenannten „Kopenführer“, die als Wasserfahrer die Stadt mit Wasser versorgten und bei Bränden Löschwasser herbeischafften, auf dem Gelände ihre Pferde halten.
In Parzellen aufgeteilt und verpachtet wurde das Land im Jahr 1858. Ab 1919 trug man das Gelände ab und machte es zu Bauland. Im Jahr 1925 gründete sich die „Gemeinnützige Bau- und Siedlungsgenossenschaft Stade“, heute „Wohnstätte Stade eG“.
In den Anfangsjahren war die vorherrschende Bauform Doppelhäuser. Später wurden auch Mehrfamilienhäuser errichtet, um die Wohnungsnot in Stade zu lindern. Heute besinnt sich die Wohnstätte Stade wieder auf die Wurzeln des Kopenkamper Wohnungsbaus. Derzeit entsteht in der Karl-Kühlcke-Straße ein modernes Doppelhaus. Es ist das fünfte seiner Art und gehört zu einer Typenhaus-Serie, die die Wohnstätte speziell für den Kopenkamp entwickelt hat.

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