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Kunstwerk von Stader Architektin in Hamburg

Futuristisch anmutende Skulptur aus Carbonfaser kommt bald ins CFK-Valley

tp. Stade. Der Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg hat jetzt eine Kunst-Attraktion mit Wurzeln in Stade: eine dreidimensionale Raumskulptur aus carbon- und glasfaserverstärktem Kunststoff (CFK/GFK). Das futuristisch anmutende Objekt besteht aus drei identischen Flügeln und wurde aus nur einem zehn Zentimeter dicken Band geformt. Die 2,30 Meter hohe und acht Meter breite Skulptur wurde von den Architekten Arnd-Benedikt Willert-Klasing und der gebürtigen Staderin Julia-Elise Hoins vom Architekturbüro "Bureau for Advanced Tectonics" (BAT) entwickelt.
Bei der Realisierung ihres Projektes mit dem Ziel, den weiteren Einzug von CFK/GFK Composite Materialien in der Architektur zu fördern, wurde Julia-Elise Hoins von zehn Unternehmen und Organisationen aus dem "CFK-Valley Stade"-Kompetenznetzwerk und 15 weiteren Sponsoren unterstützt. Drei Monate lang wird die Raumskulptur „Virtual Techtonics“ auf der grünen Wiese vor der neuen Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt in Wilhelmsburg stehen, bis sie zum "CFK-Valley" nach Stade kommt.