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Miriam Hermsen aus Stade: Vergehen und Auferstehung sind ihr Thema

Miriam Hermsen hat ihr Atelier in der Cultur Centrale Ottenbeck

Schmuckausstellung im Oktober

tp. Stade. Im Stader Stadtteil Ottenbeck leben und arbeiten viele Künstler und Kreative. Eine von ihnen ist Miriam Hermsen (48). Die aus Bremen stammende Diplom-Ingenieurin für Innenarchitektur und Designerin stellt in ihrem Atelier in der Cultur Centrale Ottenbeck (CCO) zeitgenössischen Avantgarde-Schmuck her.

Ob Plastik-Eislöffel, Kabel oder Kronkorken - "aus Liebe zu den kleinen, unscheinbaren Dingen und aus Neugier auf die Geschichte von Fundstücken" stellt Miriam Hermsen faszinierende Schmuckstücke her. Nach eigenem Bekunden erzählt die Künstlerin mit ihren Schmuckobjekten Geschichten, die vom Werden, Vergehen und Wiederauferstehung von Dingen der Zivilisation und der Natur zeugen.

Miram Hermsen zeigt am 21. Oktober ab 16 Uhr, ihre Naturschmuck-Objekte im Rahmen der Ausstellung "Von Bäumen und Menschen" in der CCO.
www.mh-schmuckobjekte.com