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Mit Pfeil und Bogen: "Indianer" eroberten das Domizil des Stader Anglervereins

Hatten Spaß bei der Indianerwoche: Alicia (re.) und Stine
lt. Stade. Ungewohnt laut ging es in der vergangenen Woche auf dem Gelände des Stader Anglervereins zu. Knapp 40 Kinder zwischen acht und zwölf Jahren verbrachten im Rahmen des Ferienspaßes der Stadtjugendpflege eine "Indianerwoche" bei den Anglern an der Schwinge.
"Wir sind froh, dass wir hier Unterschlupf gefunden haben", sagt Christine Boge, Leiterin der Stadtjugendpflege. Weil der Alte Schlachthof gerade saniert wird (das WOCHENBLATT berichtete), brauchten die Jung-Indianer dringend ein anderes Domizil, wo sie ihr Tipi und ihren bunten Totempfahl aufstellen und sich mit Pfeil und Bogen "bekriegen" konnten.
Während der Ferienwoche bemalten die Kinder auch T-Shirt, stellten Kopfschmuck her und trugen stilecht bunte Kriegsbemalung im Gesicht.
Im geräumigen Anglerheim kochten sich die Kinder mit ihren insgesamt zehn Betreuern ihr Essen selber. Es gab aber auch Leckeres vom Grill.