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Stade: Stadt reagiert auf Anwohnerkritik

bc. Stade. Die Stadtverwaltung hat auf die Kritik einiger Anwohner der Hohenfriedberger Straße reagiert, die die Verwahrlosung der Hollerner Moorwettern am Rande des Altländer Viertels im WOCHENBLATT kritisiert hatten. Nach Angaben der städtischen Pressesprecherin Myriam Kappelhoff hat die Stadt eine ausführliche Schadensaufnahme der Wege in den Moorwettern vorgenommen. Um das Unkraut akut zu beseitigen, sei umgehend die Behandlung der Wege mit der Krautbürste beauftragt worden. „Die Arbeiten werden in den nächsten Tagen beginnen“, so Kappelhoff.
„Dieser Bereich war aber auch schon vor der Beanstandung im Fokus der Stadt“, sagt Kappelhoff. Im Frühjahr habe ein Vermessungsbüro die Grünflächen an den Straßenrändern aufgenommen, damit diese für das kommende Jahr in Dauerpflege gehen können. Kappelhoff: „Allein schon wegen der neuen verkehrlichen Anbindung mit den Straßen ‚Am Staatsarchiv‘ und der ‚Steinkirchener Straße‘ soll der Wanderweg zukünftig regelmäßig kontrolliert und gepflegt werden.“
Wie berichtet, entsorgen Umweltfrevler entlang der Moorwettern immer wieder haufenweise illegal Grünabfälle, auch Plastikmüll und Renovierungsschutt sind dabei. Teilweise sind die gepflasterten Wanderwege bis auf einen schmalen Streifen mit Unkraut zugewuchert, Sträucher versperren den Weg.
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