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Stade: Stadt will verwilderten „Mini-Grüngürtel“ sanieren

Um diesen kleinen Grünstreifen (rechts) geht es
bc. Stade. Auch kleine Sorgen können großen Kummer bereiten. Anne Klein aus Hohenwedel ärgert sich über den Zustand eines städtischen Grundstücks vor dem Haus an der Schiffertorstraße 3. „Es sieht übel aus“, sagt die Frau. Der „Mini-Grüngürtel“ sei verwildert. Mehrmals habe sie bei der Stadt nachgefragt. Bislang sei wenig passiert. Das WOCHENBLATT mischt sich gerne ein.

Die Problematik ist bei der Stadt bekannt. Die Fläche soll von den Kommunalen Betrieben saniert werden. Das heißt: Sie werde völlig von dem alten Grünbewuchs befreit und erneuert. Die Schwierigkeit: Bisher war die Fläche in keinem Grünflächenkataster erfasst.

Weil die Fläche komplett gerodet werden soll, müssen noch Leitungspläne eingeholt werden. Danach soll die Sanierung umgehend starten.

• Viele weitere Bürger haben sich auf unseren Aufruf gemeldet, Missstände in Stade dem WOCHENBLATT zu melden. Wir versuchen, die Liste Schritt für Schritt abzuarbeiten.