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Tierhilfe Stade fordert Einführung der Kastrations- und Registrierungspflicht im ganzen Landkreis

(lt). Der Tierschutzverein Tierhilfe Stade und die Initiative Katzenschutzverordnung Landkreis Stade fordern die Einführung der Kastrations- und Registrierungspflicht von Freigänger-Katzen für den gesamten Landkreis Stade und appellieren an alle verantwortlichen Politiker, sich dem Thema zu stellen und Verantwortung zu übernehmen. Bereits seit ca. drei Monaten schreiben die Tierschützer sämtliche Kommunen im Landkreis an und weisen auf das Thema hin. Die Reaktionen seien sehr unterschiedlich, so Beate Dowsen, Erste Vorsitzende der Tierhilfe Stade. Allen voran habe die Samtgemeinde Apensen die Kastrationspflicht bereits eingeführt (das WOCHENBLATT berichtete). Auch die Samtgemeinde Nordkehdingen habe nachgezogen, die Samtgemeinde Lühe befinde sich noch in der Entscheidungsphase. Die Samtgemeinde Horneburg wolle warten, bis der Landkreis aktiv werde, in der Samtgemeinde Harsefeld werde der Antrag demnächst beraten, so Dowsen.