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Tolle Gespräche, beste Kontakte und spannende Synergien im Zwei-Wochen-Takt

Die Führungskräfte von 25 regionalen Unternehmen sind im "Hanse-Club-Stade" organisiert (Foto: Hanse-Club-Stade)
 
Der branchen-übergreifende Informationsaustausch ist den Clubmitgliedern sehr wichtig (Foto: Hanse-Club-Stade)

Die Mitglieder des „Hanse-Club-Stade“ treffen sich alle 14 Tage zum Gesprächsaustausch / Hinzu kommen gemeinsame Aktivitäten / Auch private Freundschaften haben sich schon entwickelt

sb. Stade. Sich gegenseitig informieren, Kontakte knüpfen und Wissen teilen – das ist das Konzept des „Hanse-Club-Stade“. Dem Verein gehören ausschließlich Führungkräfte regionaler Unternehmen aus den verschiedensten Branchen an. Gegründet wurde der „Hanse-Club-Stade“ vor knapp drei Jahren.
„Am Anfang waren wir 17 Personen, inzwischen ist die Mitgliederzahl auf 25 angewachsen“, sagen der ehemalige Präsident Hans-Jürgen Quell und sein Stellvertreter Carsten Voigt. „Über neue Mitglieder entscheiden wir stets im Kollektiv.“
Hintergrund: Bei den Mitgliedern des „Hanse-Clubs Stade“ muss nicht nur die Chemie, sondern auch die Kompetenz stimmen. „Der gegenseitige, branchenübergreifende Austausch von Fachwissen ist uns äußerst wichtig“, sagt Hans-Jürgen Quell. „Unsere Mitglieder sollten deshalb über fundierte Fachkenntnisse verfügen, zuverlässig und stets am Puls der Zeit sein.“
Der „Hanse-Club-Stade“ hat für seine Mitglieder einen hohen Stellenwert. Alle zwei Wochen treffen sie sich zum Informationsaustausch. Das erfolgt im Wechsel einmal zum Frühstück und einmal abends. Formalien wie eine Tagesordnung gibt es dabei nicht. „Die Sitzordnung wechselt ständig, so dass man jedes Mal einen anderen Gesprächspartner hat“, erzählt Carsten Voigt. „Geprägt wird das Treffen dann von spontanen Wortbeiträgen.“
Themen können positive oder negative Erfahrungen sein, aber auch Gesetzesänderungen, politische Gegebenheiten oder Neues aus der Computerwelt. „Gerade der branchenübergreifende Austausch macht den besonderen Reiz des ,Hanse-Club-Stade’ aus“, sagt Carsten Voigt. „Man kennt sich und vertraut einander,“, ergänzt Hans-Jürgen Quell. Auch Fachreferenten seien bei den Treffen schon geladen gewesen, darunter der Wirtschaftsförderer des Landkreises Stade, Michael Seggewiss, und ein Vertreter der Industrie- und Handelskammer.
Gemeinsame Aktivitäten ergänzen die zweiwöchigen Treffen. So unternahm der „Hanse-Club-Stade“ bereits mehrere Stadtführungen und besuchte das CFK Valley in Stade-Ottenbeck. Zudem gibt es hin und wieder Freizeitaktivitäten wie Boßeln, Golf spielen oder Grillen. Ein besonderes Highlight war im September vergangenen Jahres ein Jazz-Frühschoppen in der Seminarturnhalle. Dazu brachte jedes Clubmitglied mindestens zwei Gäste mit. „Aus diesem bunten Mix ergaben sich tolle Gespräche“, schwärmt Carsten Voigt. „Wenn die Resonanz in 2013 genau so gut ist, möchten wir den Termin als feste Veranstaltung etablieren.“
• Kürzlich wurde der Vorstand des „Hanse-Club-Stade“ teilweise neu gewählt. An der Spitze des Vereins stehen jetzt: Sven Brinkmann (Präsident), Jan Hartleff (Vizepräsident), Gerhard Hoffmann (Schatzmeister), Markus Lechtenböhmer (Schriftführer), Michael Cordes (Pressereferent), Heinz Wischnewski (Mitgliederwart).

Kurz notiert

• Der Name „Hanse-Club-Stade“ soll die Verbundenheit der Geschäftsleute mit der Hansestadt Stade zum Ausdruck bringen
• Unter der Adresse www.hanse-club-stade.de finden Interessierte alle wichtigen Informationen
• Kontakt: Sven Brinkmann, Tel. 04149-546.