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Übersetzerin Katrin Bischof aus Stade hat ihr drittes Buch veröffentlicht

Übersetzerin und Autorin Katrin Bischof (Foto: am)
am. Stade. Eine Romanze zwischen einer Studentin und einem ergrauten Dozenten, zehn Menschen an einem Scheidepunkt im Leben und ein sterbenskranker, junger Mann, dem die Liebe begegnet; Katrin Bischof schreibt Geschichten, die berühren, es aber auf dem Main-Stream-Markt nicht leicht haben. Doch das ist ihr nicht wichtig. Sie schreibt, wie selbst sagt, aus Schaffensdrang. "Es gibt so viele gute Bücher und die Welt hat nicht unbedingt auf meine Romane gewartet, aber es muss einfach raus."
Die 45-jährige Staderin lebt mit ihrer Tochter Celia in Ter Apel in den Niederlanden und arbeitet als Übersetzerin für Englisch, Französisch und Niederländisch. Ihren ersten Roman, den sie 2000 schrieb, bot sie 2014 verschiedenen Verlagen an. Bald darauf erschien "Der Enklavenmann" bei dem unabhängigen Kuuuk-Verlag. "Das ist ein psychologischer Roman, eine Studie eines älteren Mannes und seiner Beziehung zu einer jungen Frau", sagt die Autorin. Danach folgte ein Erzählband mit zehn Geschichten, die von Wendepunkten handeln. Erst im Juni diesen Jahres erschien ihre zweiter Roman "Nicht genug". Wieder geht es um eine Liebesbeziehung. Diesmal spielt der Umgang mit dem Tod und das selbstbestimmte Sterben eine tragende Rolle. Beide Bücher sind im Selbstverlag erschienen.