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Wie Maulwurf Eduard Kratzfuss von Tostedt nach Stade kam

Freut sich über das Buch von Erwin Paul Hilbert: Udo Wolf
lt. Stade. Maulwürfe sind bei den meisten Gartenbesitzern aufgrund ihrer Buddelfreude recht unbeliebt. Doch wie im Fall von Udo Wolf entsteht aus einer Maulwurf-Plage manchmal auch etwas Schönes.
Der Rentner aus Stade, der im vergangenen Jahr mit seiner "Maulwurf-Aufzuchtstation" - bestehend aus circa 70 Erdhügeln in seinem Vorgarten - im WOCHENBLATT bekannt wurde, freut sich jetzt über ein originelles Geschenk.
Autor Erwin Paul Hilbert aus Tostedt schickte ihm zum Trost für den verunstalteten Rasen ein Exemplar seines Buches "Eduard Kratzfuss - Geschichten eines Maulwurfs".
"Ich habe den Artikel gelesen und dachte: Der muss das Buch haben", sagt Hilbert. In seiner Parabel um den charmanten Maulwurf Eduard Kratzfuss steht zwar nicht geschrieben, wie man die kleinen Erdbewohner los wird. Dafür hat die Geschichte des neugieren, mutigen Buddlers ihn zum Lachen gebracht. "Ich habe mich riesig über diese nette Geste gefreut", sagt Udo Wolf.
Mittlerweile hat sich der fleißige Maulwurf übrigens aus seinem Garten verabschiedet. Wer weiß, vielleicht ist er ja auf dem Weg nach Tostedt, um Eduard Kratzfuss kennenzulernen.
Alle Infos zu Erwin Paul Hilbert und Maulwurf Eduard Kratzfuss unter www.himmelscafe.de