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AKW-Rückbau: "Kostenkalulation offenlegen"

tp. Stade. In der jüngsten Sitzung des Umweltausschusses hat das Landesumweltministerium über die Verzögerungen beim Rückbau des Atomkraftwerkes in Stade um vier Jahre berichtet. Zudem hat der Ausschuss Experten zu den finanziellen Risiken des AKW-Abrisses und der Entsorgung des Atommülls befragt.

Miriam Staudte, atompolitische Sprecherin der Grünen, dazu: „Die Verzögerungen beim Rückbau zeigen, dass immer wieder unerwartete Ereignisse eintreten können, die zu Kostensteigerungen führen. Die AKW-Betreiber müssen verpflichtet werden, die Kostenkalkulationen offenzulegen. Kostensteigerungen müssen von den Betreibern getragen werden.“