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Doch kein privater Bau der A20 durch den Kreis Stade?

"Vinci"-Konzern hat angeblich nur ein "grobes Konzept" vorgelegt


tp. Stade.
"Das französische Konzessionsunternehmen 'Vinci' hat entgegen der Meldungen in den Medien kein Angebot für den Bau der A20 nebst Elbtunnel bei Drochtersen vorgelegt", sagt Uwe Schmidt Pressesprecher des Koordinationskreises der Initiativen und Umweltverbände gegen die geplante Küstenautobahn A20 (früher A22), die quer durch den Kreis Stade verlaufen soll. Auf Nachfrage der Initiativen gegen die A20/22 habe "Vinci" mitgeteilt, dass lediglich ein "grobes Konzept" vorgestellt wurde, so Uwe Schmidt. Die Initiativen vermuten gegenseitige Wahlkampfhilfe der Parteigenossen Jost de Jager, ehemaliger Verkehrsminister in Schleswig-Holstein, und Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesverkehrsminister.