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"Energieplus-Sportquartier": Horneburg bewirbt sich um interessante Förderung

Klimaschutzmanagerin Anna-Katharina Poppe unterstützt die Kommune bei der Bewerbung (Foto: archiv)
lt. Horneburg. Um ein interessantes Förderprojekt will sich die Samtgemeinde Horneburg bewerben. Es geht dabei um die energetische Sanierung der Sporthalle in der Hermannstraße in Horneburg. Unter der Federführung von Klimaschutzmanagerin Anna-Katharina Poppe bereitet die Verwaltung derzeit eine erste Skizze für das „Horneburger Energieplus-Sportquartier“ vor.
Die Idee stellte Poppe jüngst bei der Samtgemeinderatssitzung vor. Im Rahmen eines bundesweiten Förderprogramms für Klimaschutzmodellvorhaben könnte das Projekt mit 80 Prozent der Investitionskosten (Mindestzuwendung von 200.000 Euro, max. fünf Millionen Euro) gefördert werden.
„Die Chance auf eine solch hohe Fördersumme ist uns den Bewerbungsaufwand und das Risiko wert“, sagt Samtgemeinde-Bürgermeister Matthias Herwede. Die Samtgemeinde investiere rund 3.000 Euro, um in die erste Runde zu kommen.
Es müsse ein Leuchtturmprojekt entwickelt werden, so Bauamtsleiter Roger Courtault. So würden noch andere kommunale Liegenschaften in der Nähe (z.B. Freibad) einbezogen werden, das ganze Quartier würde ein Energieverbundnetz bilden. Im April muss die Bewerbung eingereicht werden. Sollte es jetzt nicht klappen, sei eine Sanierung der Sporthalle ca. 2020 vorgesehen.
• Mehr zur Arbeit und den Projekten der Klimaschutzbeauftragten unter www.klimaschutz-altesland-horneburg.de