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Forderung nach Straßenlaternen: Es werde Licht

Was hier noch fehlt, sind Straßenlaternen (Foto: archiv)
Hat die Stadt noch Geld für eine Radweg-Beleuchtung in Hagen?

bc. Stade. Die Entwicklung in der Heidesiedlung Riensförde sorgt dafür, dass die Ortschaft Hagen immer näher an die Kernstadt Stade heranrückt. Nicht zuletzt aufgrund des geplanten Schulzentrums und dem neuen Seniorenwohnheim in Riensförde wird der Fahrradverkehr von und nach Hagen höchstwahrscheinlich weiter zunehmen. Die SPD im Ortsrat Hagen hat deshalb für die nächste Sitzung am Donnerstag, 24. Mai, (19 Uhr, Schießstand) beantragt, den Radweg am Stadtweg mit Straßenlaternen auszustatten.
Wie berichtet, wurde Ende des vergangenen Jahres die Sanierung des Radwegs abgeschlossen. Der Weg wurde auf zwei Meter verbreitert. "Was noch fehlt, ist eine Radwege-Beleuchtung", sagte damals schon Hagens Bürgermeisterin Inge Bardenhagen (CDU). Die geschätzten Kosten von 70.000 Euro könne der Ortsrat aus Eigenmitteln aber nicht finanzieren. Die Frage ist: Ist im städtischen Haushaltsplan noch Geld für ein paar Straßenlaternen?
Die SPD in Hagen wagt jetzt also den nächsten Vorstoß. Fraktionschef Bernhard Augustin dazu: "In den Morgen- und Abendstunden sollte eine Beleuchtung als Sicherheit dienen. Die Straße schließt sich nur 1,50 Meter vom Radweg an."
Das WOCHENBLATT hat auch Stadtbaurat Lars Kolk zu dem Thema gefragt. Er möchte sich vor dem Ortsrat dazu nicht äußern.
• Außerdem auf der Tagesordnung im Ortsrat: das Erscheinungsbild des Friedhofs, die teilweise schlechte Internetanbindung Hagens und die Ausbesserung des Klinkerpflasters auf dem Grundschulvorplatz.