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Gleichberechtigt ohne jede Einschränkung

Rund 40 Frauen verschiedener Kulturen waren beeindruckt von der Geschichte der Stadt Bremen und dem historischen Schnoor-Viertel (Foto: Holst)

Frauen aus Stade bestaunten die Hansestadt Bremen

tp. Stade. „Die Gleichstellung von Mann und Frau ist ein Wert, der in unserer Gesellschaft uneingeschränkt zu wahren ist": Unter diesem Motto fand kürzlich das Aktionsprogramm "Gleichberechtigt leben" in der Hansestadt Stade statt. Ins Leben gerufen wurde das Förderprogramm vom Sozialministerium und der niedersächsischen Vernetzungsstelle für Gleichberechtigung.

Die Vernetzungsstelle unterstützte Kommunen, die sich mit eigenen Konzepten am Programm beteiligten, finanziell. Inhalt der Veranstaltungsreihe waren verschiedene Aktionen und Angebote, bei denen es um die Werte und Grundrechte von Frauen, um die Verbesserung der Verständigung von Frauen und Männern aller Kulturen und um die Teilhabe von Frauen an der Stadtgesellschaft ging.

Das von der Stader Gleichstellungsbeauftragten Karina Holst konzipierte Programm umfasste Ausflüge nach Bremerhaven mit dem Besuch des Deutschen Auswanderermuseums sowie nach Bremen mit einer Führung im Paula-Becker-Modersohn-Museum. Ein Besuch einer internationalen Kunstausstellung mit Kreativ-Aktion im Stader Schleusenhaus, ein Schnupperangebot Stand-up-Paddling und eine Vorstellung von Stader Frauen in der Geschichte von der Stadtarchivarin Frau Dr. Christina Deggim komplettierten das Programm. Je nach Angebot nahmen 15 bis 42 Frauen aller Kulturen und verschiedenen Alters daran teil. „Im nächsten Jahr soll es weiter gehen, Auftakt bildet ein Stader Frauenmarsch am 7. März mit Frauen aller Kulturen durch die Stader Innenstadt, am Vortag des Internationalen Frauentages,“ so Karina Holst.

• Interessierte können sich bereits jetzt melden unter Tel. 04141-401 103 oder Email: Karina.Holst@stadt-stade.de.