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Große Zustimmung für die Jugendhäuser

Westansicht der Jugendhauses in Himmelpforten in einer Architektenskizze (Foto: Architekt Bernd Mügge)

Samtgemeinderat macht Weg für Neubauten in Oldendorf und Himmelpforten frei

tp. Oldendorf-Himmelpforten. Die Mitglieder des Rates der Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten haben mit Begeisterung die Konzepte für die beiden neuen Jugendhäuser (das WOCHENBLATT berichtete mehrfach) aufgenommen. Auf der jüngsten Ratssitzung wurden die Artchitekten Bernd Mügge für die Einrichtung in Himmelpforten und Uwe Cappel für das Haus in Oldendorf mit der Umsetzung ihrer Pläne beauftragt.

In Himmelpforten entsteht bei der Porta-Coeli-Schule ein Ersatzbau für das durch Brandstiftung zerstörte Jugendzentrum „Himmel und Hölle“. Der zur Schulstraße ausgerichtete Neubau mit Anbindung zur Straße erhält auf 185 Quadratmetern Nutzfläche u.a. zwei Gruppenräume, einen Ruheraum mit Sofa-Ecke, Küche, Büro und Toiletten sowie eine Südterrasse. Baukosten: rund 350.000 Euro.

Der neue Jugendtreff in Oldendorf entsteht als An- und Umbau in der Schule. Die Kosten betragen ca. 210.000, eine deutliche Ersparnis gegenüber einen anfangs in Erwägung gezogenen Neubau für 350.000 Euro. Der Schulbetrieb wird durch die Jugendarbeit nicht beeinträchtigt.

Oldendorfs Bürgermeister Johann Schlichtmann ist von der Lösung angetan: "Ich bin glücklich. Hier wurden die Wünsche der Jugendlichen und der Jugendpflege berücksichtigt." Mangels Grundstück - ein Bauareal im Sportzentrum wurde wegen Konfliktpotenzials zwischen Jugendarbeit und Sportverein verworfen - sei der Schulstandort derzeit beinahe die einzige Alternative.