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Grüne: Dow soll auf Kohlekraftwerk verzichten

tp. Stade. Wenn es um das geplante Kohlekraftwerk des Chemie-Werkes Dow in Stade geht, beobachten die Grünen aus dem Kreisverband Stade besonders die politische Diskussion zum Kohlekraftwerk Moorburg, welches am Wochenende mit einer 1.640 Megawatt Leistung in Hamburg ans Netz gegangen ist. „Unüberhörbar ist, dass heute weder der Betreiber Vattenfall noch die Stadt Hamburg glücklich mit dem Steinkohlekraftwerk sind“, betont Angela Heinssen, Sprecherin des Grünen-Kreisverbandes. Daher, so Angela Heinssen, sollte auch "die Chefetage der Dow die Planungen überdenken. Deutschland hat sich gemäß der internationalen Klimavereinbarung verpflichtet, die Emissionen von Treibhausgasen bis 2050 um 80 bis 95 Prozent gegenüber dem Stand von 1990 zu senken. Das ist nur ohne Kohlekraftwerke erreichbar."