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Himmelpforten: Die schlimmsten Schäden werden behoben

Kaputter Bürgersteig und parkende Autos am Stubbenkamp. Im Frühjahr rücken die Bauarbeiter an

Wegebau am Stubbenkamp und an der Löhe


tp. Himmelpforten. Entspannung in der Wohnstraße Stubbenkamp in Himmelpforten. Nachdem sich Bürger in den vergangenen Jahren wiederholt über den desolaten Zustand des Gehweges an der engen und viel befahrenen Straße beschwert hatten (das WOCHENBLATT berichtete), werden jetzt zumindest die schlimmsten Schäden behoben. Die Ausschreibungen zum Neubau des Weges auf 100 Metern für 13.000 Euro haben begonnen.

Damit folgt die Verwaltung einer entsprechenden Empfehlung des Fachausschusses und einem Antrag der CDU im Gemeinderat. Der mit Schlaglöchern und abgesackten Pflastersteinen übersäte Weg soll mit einem abgesenkten Hochbord neu aufgebaut werden.

Der rund 50 Jahre alte Weg ist derzeit noch ohne stabilisierenden Unterbau. Zum Sanierungskonzept gehört auch die Instandsetzung der teils defekten Straßenbeleuchtung.
Der Baustart ist laut der CDU-Fraktionsvorsitzenden im Gemeinderat, Kisten Stüven-Diercks, im Frühjahr vorgesehen. Dies sei allerdings nur der Anfang. Bekanntlich ist am Stubbenkamp ein umfassendes Verkehrskonzept samt umfassendem Umbau nötig. Auf der schmalen Straße gibt es Nutzungskonflikte zwischen parkenden Autos und dem Durchgangsverkehr.

Laut Stüven-Diercks haben dort beispielsweise Müll-Laster Platzprobleme bei der Durchfahrt. Nicht zuletzt wegen Ausweichmanövern über den Fußweg ist das Pflaster beschädigt.
Eine endgültige Planung für den Stubbenkamp erfolgt in Zusammenhang mit dem Bau des vorgesehenen Einkaufszentrums mit Kreisverkehr an der Bundesstraße B73, in die der Stubbenkamp einmündet.

An der Löhe wird in diesem Jahr ebenfalls der Fußweg erneuert. Für die Sanierung des rund 220 Meter langen Abschnitts nördlich des Fuchsberges stehen im Haushalt 2018 rund 35.000 Euro zur Verfügung. Langfristig ist die Erneuerung eines zusätzlichen, 350 Meter langen Weg-Stücks zwischen Bahnübergang und Fuchsberg für 56.000 Euro nötig.

„Es gibt noch viel mehr zu tun“, sagt Kirsten Stüven-Diercks, denn an vielen Stellen im Dorf seien Straßen und Wege kaputt.

• Der Stubbenkamp ist Thema auf der Sitzung des Umwelt- und Planungsausschusses der Gemeinde Himmelpforten am Donnerstag, 1. Februar, um 18 Uhr im Rathaus.