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Illegaler Grün-Abfall in Stade

Stadt droht mit Geldbußen und kündigt Kontrollen an

tp. Stade. Die Stadt Stade hat festgestellt, dass Bürger ihre Gartenabfällen vermehrt auf städtischen Grundstücken entsorgen. Betroffen sind vor allem Gartenabfallstationen auf den Friedhöfen sowie Grünstreifen neben Fuß- und Radwegen. Teilweise richten sich die Grundstückseigentümer auf den öffentlichen Flächen unzulässig private Zuwegungen zu "ihren" illegalen Entsorgungsstationen ein.

Bürgermeisterin Silvia Nieber mahnt zur ordnungsgemäßen Entsorgung etwa im Abfallwirtschaftszentrum (AWZ) in Stade-Süd. Die Verwaltungs-Chefin gibt zu bedenken, dass "wilde" Grünschnitt-Entsorgung den städtischen Haushalt und damit den Steuerzahler belastet.

Die Stadt wird nun vermehrt die Entsorgung kontrollieren und bei Verstößen Bußgelder verhängen. Die unsachgemäße Ablagerung von Abfällen ist eine Ordnungswidrigkeit und kann mit Geldbußen in Höhe von bis zu 10.000 Euro geahndet werden.