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Mehr Transparenz und Bürgerfreundlichkeit in den Stader Räten und Ausschüssen

lt. Stade. Die CDU-Fraktion und die WG/FDP-Fraktion im Stader Stadtrat wünschen sich mehr Bürgerfreundlichkeit und mehr Bürgerbeteiligung bei den Sitzungen und stellen daher den Antrag, die Geschäftsordnung für die Räte und Ausschüsse zu ändern. Beraten werden soll darüber bei der Sitzung des Rates am Montag, 31. März, um 18 Uhr im Rathaus. CDU und WG/FDP fordern u.a., dass die Einwohnerfragestunde immer am Anfang einer öffentlichen Sitzung stattfinden soll. Bürger sollen dabei die Möglichkeit bekommen, Fragen zu Beratungsgegenständen sowie allen anderen Angelegenheiten zu stellen und sollen bis zu zwei Zusatzfragen stellen dürfen. Vor allem sollen Bürger laut CDU und WG/FDP die Chance erhalten, sich unmittelbar aktiv zu beteiligen. Bislang müssen Fragen spätestens drei Tage vor der Sitzung schriftlich bei der Bürgermeisterin eingereicht werden.
Weitere Themen der Ratssitzung sind außerdem die Übertragung des Ewers "Willi" an den Verein "Wilhelmine zu Stade", die Änderung des Bebauungsplanes "Kerngebietsentwicklung am Zeughaus" sowie die Änderung des Bebauungsplanes "Feuerwehr Riensförde".