Bitte klicken Sie zur Auswahl auf eines der folgenden vier Logos:

Minigärten für das Altländer Viertel in Stade

bc. Stade. Die Hansestadt Stade profitiert vom Städtebauförderprogramm des Landes Niedersachsen wie keine zweite Kommune in der Region. Insgesamt sollen rund 1,5 Millionen Euro an Fördergeldern fließen. Aktuell liegt der Fokus dabei auf dem Abschluss der Erneuerung des Altländer Viertels (300.000 Euro) und der derzeit laufenden Sanierung der Ortsdurchfahrt in Bützfleth (400.000 Euro).
Vor allem im Altländer Viertel sind noch in diesem Jahr einige spannende Projekte geplant. Neben der Fertigstellung der Steinkirchener Straße soll u.a. der Grünzug Cranzer Straße umgestaltet werden. An einem Fußweg zwischen dem Jugendhaus und den Kindertagesstätten sollen wenige Quadratmeter große Minigärten entstehen, die Bürger für kleines Geld von der Stadt mieten können.
Außerdem wird ein Jahr später zwischen den Parzellen ein kleiner Platz angelegt und neben der Sparkasse der Stadtteilplatz verschönert. Die Hollerner Moorwettern, also der südliche Abschluss des Altländer Viertels, soll 2017/2018 zu einem parkähnlichen Gelände entwickelt werden. Zudem wird die Jorker und Neuenfelder Straße fußgängerfreundlich umgebaut (2017/2018).
Weitere Gelder bekommt die Stadt für die beabsichtigte Neuordnung der Harschenflether Vorstadt. In Kombination mit dem vorhandenen Gewerbe könnte eine ähnliche Bebauung nah am Wasser wie auf der anderen Seite der Schwinge in der Stader Hafencity entstehen. Die zugesagten 400.000 Euro fließen in dem frühen Planungsstadium vor allem in die Erstellung von Nutzungskonzepten und Rahmenplänen sowie dem Grunderwerb.
Ebenfalls 400.000 Euro stehen von Bund und Land für den geplanten Umbau des Quartiers Hahle zur Verfügung.