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Risiko für Radler und Fußgänger

Pkw-Fahrer haben mit ihren Autos beiderseits der Johannisstraße die ebenerdigen Fußwege zugeparkt (Foto: Kai Holm)

Verkehrsbrennpunkte in Stade: SPD will nachbessern

tp. Stade. Zwei Gefahren-Brennpunkte für Radfahrer und Fußgänger bringt jetzt der Stader SPD-Fraktions-Chef Kai Holm in die politische Diskussion. Auf seinen Antrag soll sich der Ausschuss für Feuerwehr, Sicherheit und Verkehr (FSV) auf seiner außerplanmäßigen Sitzung, die am Dienstag, 23. September, um 18 Uhr im Rathaus, stattfindet, mit der Platznot auf der Johannisstraße in der Altstadt und mit einem fehlenden Fahrstreifen für Radler im Ortsteil Haddorf befassen.

Nach Holms Beobachtungen ist seit der Erneuerung der Johannisstraße am Rand der Altstadt die Situation für Fußgänger "recht unglücklich". Autofahrer parken zeitweise den ebenerdigen Fußweg zu und behindern damit insbesondere Eltern mit Kinderwagen, Rollstuhlfahrer und Nutzer von Rollatoren. Holm fordert die Abschaffung einiger Pkw-Stellplätze.

Ein weiteres Verkehrsproblem hat Holm am Radweg an der Bockhorner Allee kurz nach dem Ortsschild Haddorf ausgemacht. Dort endet der Radweg. Radfahrer müssen auf die von Kraftfahrzeugen vielbefahrene Straße ausweichen. Holm wittert ein Unfallrisiko.