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"Wasservillen" haben ihren Platz am Burggraben in Stade

Am idyllischen Burggraben sollen einmal Urlauber auf Hausboot-Hotels übernachten

Ausschuss bringt Aufstellungsbeschluss auf den Weg

tp. Stade. Die Planungen für die schwimmenden Urlauber-Domizile "Wasservillen" am Rand der Altstadt von Stade schreiten voran: Auf seiner jüngsten Sitzung hat der Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt die Aufstellung des entsprechenden Bebauungsplanes "Wasservillen im Burggraben" empfohlen.
Die modernen maritimen Ferienunterkünfte an Stegen sollen am östlichen Ufer des Burggrabens (Foto) in der Nachbarschaft von "Kaufland" und der Jugendherberge errichtet werden. Vorgesehen sind Hausboote, die gut ein Geschoss (3,50 Meter) über die Wasserlinie ragen, plus Serviceeinrichtungen und Gastronomie. Neben der Ferienwohnanlage sollen exponierte Aussichtspunkte auf dem Wasser geschaffen werden, die für die Öffentlichkeit zugänglich sind.
"Doch bis die ersten Hausboot-Hotels auf dem Burggraben zu Wasser gelassen werden, wird noch viel Zeit vergehen", sagt Stadtbaurat Kersten Schröder-Doms. Denn dem Aufstellungsbeschluss für die Hotel-Anlage folgt ein langwieriges Prozedere mit öffentlicher Auslegung der Entwürfe. Bürger und Umweltverbände können an den Plänen Kritik üben. Laut Schröder-Doms sind bei der Verwirklichung des Vorhabens die besonderen Denkmalschutzbelange der historischen Wallanlagen sowie Umwelt- und Lärmschutz zu berücksichtigen.
Der Investor des Projektes "Wasservillen", Internet-Unternehmer Markus Albrecht ("City Map" Stade), informiert die Öffentlichkeit auf der Homepage www.wasservilla-stade.de über den Fortschritt des Projektes.