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Zweite Dorfwerkstatt mit 50 Teilnehmern in Nottensdorf

lt. Nottensdorf/Bliedersdorf. Über die Themen "Gemeinschaftszentrum" und "Grund- und Nahversorgung" diskutierten rund 50 Teilnehmer kürzlich u.a. bei der zweiten Dorf-Werkstatt der Gemeinden Nottensdorf und Bliedersdorf. Wie berichtet, läuft derzeit die gemeinschaftliche Bewerbung der beiden Kommunen auf Förderung im Rahmen eines Projektes zur "Dorfentwicklung".
Katja Hundertmark und Dipl.-Ing. Wolfgang Kleine-Limberg vom Büro "mensch und region" aus Hannover moderierten die Veranstaltung in Nottensdorf. Vereinbart wurde, die Detailarbeit zu beiden genannten Themen in den kommenden Wochen und Monaten zu intensivieren. Interessierte können sich nach wie vor den verschiedenen Arbeitsgruppen anschließen, sich einbringen und konkret mitwirken.
Vereinbart wurde außerdem, dass die bisherige "Redaktionsgruppe" - sie wirkte bei der Antragsstellung mit - nahtlos und in personell gleichbleibender Besetzung in eine "Kerngruppe" übergeht, die in Zusammenarbeit mit der Samtgemeindeverwaltung den Gesamtprozess des Projektes steuert und koordiniert. Sprecher dieser Gruppe sind Bürgermeister Dierk Heins (Nottensdorf) und Hans-Jürgen Feindt (Bliedersdorf).
Sprecher der Arbeitsgruppe (AG) "Gemeinschaftszentrum" sind ab sofort Kerstin Golon (Rektorin der Grundschule Bliedersdorf-Nottensdorf) sowie Knut Willenbockel (Fachbereichsleiter "Bürgerservice und Soziales" in der Samtgemeinde). Diese Gruppe befasst sich schwerpunktmäßig auch mit der Planung eines neuen Schulstandortes.
Sprecher der Arbeitsgruppe (AG) "Grund- und Nahversorgung" sind die Ratsmitglieder Heinrich Sven Klensang (Bliedersdorf) und Hartmut Huber (Nottensdorf).
www.bliedersdorf.de