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Asbestfund bremst Sanierung der Hansebrücke in Stade

tp. Stade. Unerwarteter Zwischenfall bei der Sanierung der stark frequentierten Hansebrücke in der Kreisstadt Stade: In einer Abdichtschicht unter dem Asphalt wurde überraschend Asbest in einer Menge leicht über dem gesetzlich erlaubten Grenzwert nachgewiesen. Jetzt soll eine Spezialfirma das als stark krebserregend geltende Baumaterial versiegeln. Laut dem städtischen Abteilungsleiter für Straßen und Brücken, Gerd Allers, ist noch offen, ob die mit der Brückensanierung beauftragte Baufirma in dem vertraglich vereinbarten Zeitrahmen bis Ende Juni kommenden Jahres fertig wird.

Verkehrsteilnehmer müssen sich in Geduld üben: An der Baustelle, die erst stadtauswärts und später stadteinwärts über die Hansebrücke wandert, ist jeweils eine von vier Fahrbahnen gesperrt. Während des Berufsverkehrs kommt es zu Rückstaus.