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"Das (verlorene) Paradies": Malerei zwischen Tradition und Moderne im Kunsthaus Stade

Wann? 17.05.2015

Wo? Kunsthaus, Wasser West 7, 21682 Stade DE
August Macke malte die "Frau im Garten" im Jahr 1911 (Foto: P. J. Kiby-Menzer)
Stade: Kunsthaus | bo. Stade. Die neue Ausstellung im Kunsthaus Stade, Wasser West 7, führt Besucher in "Das (verlorene) Paradies". Exponate renommierter Künstler spiegeln expressionistische Visionen zwischen Tradition und Moderne wider. Gezeigt werden Ölgemälde, Aquarelle, Stickereien und Druckgrafiken von August Macke, Franz Marc, Erich Heckel, Ernst Ludwig Kirchner, Oskar Kokoschka, Carlo Mense, Wilhelm Morgner, Max Pechstein, Georg Schrimpf, Karl-Schmidt-Rotluff, Richard Seewald und Paul Klee.
Die Suche nach dem Paradies, nach Harmonie und Einklang, bestimmte das Werk vieler Künstler zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Das Thema bot die Möglichkeit, Sehnsüchte, Visionen und Utopien von einer idealen Welt, aber auch die Apokalypse vor dem Hintergrund des Ersten Weltkrieges darzustellen. Adam und Eva sind als Motiv ebenso zu sehen wie die Verlockung des modernen Paradieses der Großstadt und das irdische Paradies durch die Industrialisierung und Technisierung.
• Eintritt: Tagesticket 6 Euro für drei Museen; Die Ausstellung läuft bis Sonntag, 17. Mai; Öffnungszeiten: Dienstag, Donnerstag und Freitag von 10 bis 17 Uhr, Mittwoch von 10 bis 19 Uhr, Samstag und Sonntag von 10 bis 18 Uhr; www.museen-stade.de
• Eintritt: 6 Euro Tagesticket für drei Museen