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„Sein oder nicht sein“

at. Stade. Besucher des Stadeums sehen am Dienstag, 21. Oktober, um 19.45 Uhr die Tragödie "Hamlet" von Wiliam Shakespeare. Das Theater Poetenpack aus Potsdam benutzt für seine Spielfassung die Übersetzung von August Wilhelm Schlegel und zeigt das Stück in einer zeitgemäßen tragikomischen Inszenierung.

Zum Inhalt: Prinz Hamlet kehrt von seinen Studien in Wittenberg an den dänischen Königshof zurück. Sein Vater ist überraschend gestorben und dessen Bruder Claudius, der neue König, hat Hamlets Mutter Gertrud geheiratet. Der Geist des ermordeten Vaters erscheint Hamlet, berichtet, dass er von Claudius ermordet wurde, und fordert ihn zur Rache auf. Während einer Unterredung mit seiner Mutter ersticht Hamlet, in der Annahme, es wäre Claudius, versehentlich Polonius, dessen Tochter Ophelia er liebt. Hamlet kehrt nach Dänemark zurück, das ist der Startschuss zu einem fulminanten Showdown.

Die Inszenierung von Justus Carrière nimmt die Originalübersetzung als Grundlage für eine tragikomische Interpretation der Geschichte.

Das Stadeum lädt um 18.45 Uhr zu einer kostenfreien Einführung in die Konferenzzone ein.

Eintrittskarten für den Theaterklassiker gibt es im Internet unter www.stadeum.de sowie bei allen bekannten STADEUM-Vorverkaufsstellen.