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Audi Quattro Cup: Bestlaune auf dem Grün

Die Teilnehmer traten in Zweier-Teams gegeneinander an (Foto: Torben Schmidt)

Trotz Gewitter war das Golfturnier des Autohauses Spreckelsen ein toller Erfolg

sb. Stade/Deinste. Seit mehr als 25 Jahren trägt Audi das internationale Amateur-Golfturnier "Audi Quattro Cup" aus. Insgesamt nehmen an dem Cup rund 100.000 Teilnehmer in 51 Ländern teil. Von den 800 Turnieren finden 130 in Deutschland statt.

Im Landkreis Stade ist das Autohaus Spreckelsen im Namen des Fahrzeugherstellers der Gastgeber des Turniers und lädt jedes Frühjahr auf den Golfplatz an der Deinster Mühle ein. Vergangenen Samstag trafen dort knapp 90 Sportler aufeinander und wetteiferten um das Weiterkommen.

Die Golfer gaben am Samstag ihr Bestes, das Wetter spielte dafür weniger gut mit. Zweimal musste das Spiel wegen Gewitter unterbrochen werden. Der Stimmung der Teilnehmer tat das jedoch keinen Abbruch. "Alle waren einfach super drauf", freut sich Nadine Escher, Marketing-Fachfrau beim Autohaus Spreckelsen.

Bei dem Cup bilden jeweils zwei Spieler eine Partei. Im Team müssen dann abwechselnd 18 Löcher bezwungen werden. Das beste Duo qualifiziert sich für eines der beiden Semifinale in Bad Saarow bei Berlin. Wer dort gewinnt, darf am Finale in Mexiko teilnehmen.

Das beste Netto-Ergebnis in Deinste erzielte die Mannschaft mit Michiel Lens (Handicap 19,8) und Hans-Jürgen Werner (29,6). Den zweiten Platz bei der Netto-Berechnung belegten Jens (15,5) und Carina Wiebalck (22,4). Dritte wurden Katrin Günther (19,1) und Susanne Sibberns (23,5). Brutto belegten Marius (5,0) und Bert (6,7) Schierwagen den ersten Platz. "Nearest to the pin" gewannen Renate Zumpe und Dennis Voigt. Beim "Longest Drive" lagen Max Wittmoser und Cordula Sangl vorne.

Neben dem Golfsport lag ein weiterer Schwerpunkt des Tages auf den tollen Fahrzeugen der Marke Audi. Das Team vom Autohaus Spreckelsen präsentierte die neuen Q5 und Q2, den neuen A5 als Cabrio und als Sportback, den A6 und den A8, den Audi TT sowie den Hybrid A3 e-tron. "Die Sportler hatten viel Spaß mit den Fahrzeugen und machten so manche Probefahrt", erzählt Nadine Escher.