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Basketballer des VfL Stade beenden Niederlagenserie

Davon Roberts waren mit 25 Punkten dabei

Mit voller Intensität!

ig. Stade. Gleich zwei Auswärtsspiele innerhalb von nur vier Tagen hatte der VfL Stade in der 2. Basketball-Bundesliga ProB Nord zu absolvieren.
Während es in Braunschweig bei der 62:78 (35:47)-Niederlage noch nicht gelang, den Negativtrend zu stoppen, setzte die Mannschaft von Trainer Benka Barloschky mit dem 76:73 (33:30)-Sieg beim Tabellenvierten RSV Eintracht ein Zeichen: Mit 40 Minuten voller Intensität ist gegen jeden Gegner etwas drin!
In Braunschweig war das verpatzte erste Viertel (16:30) Hauptgrund für die Niederlage. Trotz teilweise guter Defensivsequenzen gelang es in der Folge nicht, die eigene Offensive ins Rollen zu bringen, um Braunschweig noch einmal ernsthaft zu gefährden. Ein völlig anderes Bild bot sich in Kleinmachnow (bei Berlin) gegen den RSV Eintracht: Von Beginn an zeigten die Stader die nötige Intensität in der Defensive, ließen nur zwölf Punkte des Gegners im ersten Viertel zu, waren zu jedem Zeitpunkt im Spiel, meistens sogar in Führung. Im zweiten Viertel gelang es zweimal, sich neun Punkte Vorsprung zu erspielen (25:16, 28:19). Ein schwaches Finish des Viertels ließ den Vorsprung in der letzten halben Minute der ersten Halbzeit jedoch von sieben (33:26) auf drei Punkte schrumpfen.
Im dritten Viertel drehten die Gastgeber die Partie auf einen 47:41-Vorsprung. Der VfL Stade hatte jedoch sofort eine Antwort parat, legte einen 9:2-Lauf hin, um wieder knapp vorne zu sein. Mit zwei Punkten Abstand (54:52 für den RSV Eintracht) ging es in den Schlussabschnitt.
Stade setzte gleich einen 8:0-Lauf zum 60:54, geriet von da an nicht mehr in Rückstand. Der wohl entscheidende Wurf gelang Joscha Kolnisko 34 Sekunden vor Schluss mit einem erfolgreichen Dreier zum 75:71. Co-Trainer Tilman Rakers: "Er war einer der aus einer fantastischen Mannschaftsleistung herauszuhebenden Spieler." Davon Roberts und Markus Timm waren mit 25, bzw. 14 Punkten ein starkes Fundament am Brett.