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Dem VfL Stade droht der Abstieg

Egon Krien bangt mit seinem Team um den Klassenverbleib

Zwei Niederlagen am 3. Kampftag für die Stader Judo-Damen


ig. Stade. Das war kein Wettkampf nach Maß: Am dritten Kampftag der 2. Bundesliga Gruppe Nord hagelte es für den VfL Stade in Bevergern gegen Stella Bevergern und MTV Vorsfelde zwei Niederlagen. "Die waren fast vorauszusehen", sagt Trainer Egon Krien. "Wir konnten nicht in voller Besetzung antreten. Es fehlten einige Leistungsträger auf Grund beruflicher und schulischer Termine."
Die Niederlagen katapultieren die Mannschaft auf den letzten Tabellenplatz, punktgleich mit Budokan Lübeck. Die Entscheidung über den Klassenerhalt muss der letzte Kampftag am 27. September in Duisburg bringen. Gegner sind dann Tabellenführer PSV Duisburg und der JC Wermelskirchen.
Die Begegnung gegen Vorsfelde ging mit 1:6 verloren. Nur Barbara Jopek (-48kg) überzeugte, siegte nach 13 Sekunden über Ilke Gliemann. Svenja Seelen (-63kg), Lorena Müller (-78kg) und Svenja Gehrmann (-57kg) zeigten Kampfgeist, mussten sich aber geschlagen geben. Die zweite Begegnung gegen den Gastgeber verlor der VfL mit 3:4. Stella. Sara Finke (+78kg) gewann gegen Anke Pfeifer bereits nach einer Minute mit Haltegriff. Im Anschluss gelang Barbara Jopek (-48kg) noch eine Steigerung zum ersten Kampf, l besiegte ihre Gegnerin Svenja Becker nach 10 Sekunden. Für den dritten Punkt sorgte Anna Schütt in der Gewichtsklasse -52kg.
Am Samstag, 21. Juni. treten die Männer zum letzten Kampftag in der Landesliga an. Das Team befindet sich auf Platz drei. Der Wettkampf gerät zu einem Finale: Die ersten drei Teams der Tabelle treten an.