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Ein absoluter Gewinn für den VfL Stade

Bleibt beim VfL Stade: der 2,06 Meter große Richard Fröhlich (Foto: Fromme)

Richard Fröhlich und Torben Wendt bleiben beim VfL Stade


ig. Stade. Bevor es in der nächsten Woche in den ersten Teil der Saisonvorbereitung geht, nimmt der Basketball-Kader der ersten Herrenmannschaft des VfL Stade weiter Formen an.

Trainer Nemo Weber kann ab sofort neben Florian Bunde, Jan-Christian Both und Martin Kemp auch mit Richard Fröhlich und Torben Wendt für die kommende Regionalliga-Saison planen. Beide Spieler sagten dem Verein am vergangenen Wochenende zu. "Richards Verlängerung ist ein absoluter Gewinn für Stade", sagt Weber, der sich auf die Zusammenarbeit mit dem stämmigen, 2,06 Meter großen Center freut. "Ein Richard Fröhlich kann in dieser Liga dominieren", so der Coach und betont, dass der 29-Jährige nicht nur basketball-technisch ein Gewinn für die Region sei.

Abseits des Feldes ist Fröhlich in seinem Heimatort Oldendorf als Jugendpfleger tätig, hat gerade seinen Vertrag verlängert. Ausschlaggebend für die Verlängerung beim VfL sei für ihn die Personalie Nemo Weber gewesen. "Ich freue mich auf die neue Saison unter Nemo Weber und glaube, wenn wir hart arbeiten, wird das Publikum viel Spaß an unserem Basketball haben."

Neben Fröhlich geht auch Torben Wendt weiter in der 1. Regionalliga für den VfL auf Korbjagd. Der 26-Jährige konnte Weber überzeugen, soll in der neuen Saison für mehr Entlastung auf den Flügelpositionen sorgen. "Torben hat vergangene Saison in einigen Partien sein Können aufblitzen lassen. Jetzt gilt es, diese Leistungen konstant abzurufen", so Weber. Noch in Gesprächen befindet sich der VfL mit Lukas Maciejewski.

Der 22-jährige Shooting Guard soll ebenfalls weiterhin zum Kader gehören. Neben den bisher fünf Akteuren der Vorsaison haben Power Forward André Görke (zuletzt Hamburger SV, Oberliga) und Flügel Kristoffer von der Ohe (Hamburg Sharks, Nachwuchs-Basketball-Bundesliga) zugesagt und sind damit die ersten Neuzugänge. Beide haben im Tryout einen guten Eindruck hinterlassen, sollen als Perspektivspieler langsam an das Niveau der 1. Regionalliga herangeführt werden.