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Judo: VfL Stade springt auf Platz vier

Sorgte mit seinen Siegen für den Erfolg: VfL-Judoka Dirk Hamacher (Foto: oh)
ig,. Stade. Am zweiten Landesliga-Kampftag überzeugten die Judoka des VfL Stade mit hervorragenden Ergebnissen, erkämpften sich sechs Punkte und springen in der Tabelle auf Platz vier. „In dieser Form bietet sich dem VfL sogar die theoretische Chance, um den Aufstieg in die Regionalliga mitzukämpfen“, sagt Kreis-Judo-Pressesprecher Christian Gottschalk. Bei den Stadern fehlten mit Marcus Longeru (-100kg) und Jonas Thomsen (-60kg) zwei wichtige Kämpfer. Dennoch gewann das Team überzeugend die Begegnungen gegen den MTV Vorfelde, KG Lauenau/Meinersen und Hannover Süd.

Die KG Jork/Drochtersen traf am vergangenen Wochenende auf Spitzenreiter Braunschweig. „Gegen den ehemaligen Bundesliga Club war nicht unbedingt ein Sieg einkalkuliert“, sagt Trainer Gottschalk. Dennoch habe die nicht in Topbesetzung kämpfende Mannschaft Willensstärke gezeigt. Der Mittelgewichtler Florian Binz konnte sogar einen Ex-Bundesligakämpfer aus Braunschweig mit Ippon vorzeitig schlagen. Auch Jan Walter Feindt (-100 KG) holte mit einem Yuko den zweiten Punkt. Am Ende verlor die KG trotzdem klar mit 2:5. Auch die Begegnung gegen den PSV Bremen ging mit 3:4 verloren. Auch hier war Florian Binz einer der weniger Aktiven, die sich in Topform befanden. Der Coach: „Man hat das Gefühl, dass sich diese junge Mannschaft langsam an das hohe Niveau gewöhnt.“