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Karl Finley beschert Last-Minute-Sieg

Sorgte für die Punkte: Karl Finley (Foto: VfL)
VfL Stade besiegt die Red Dragons / Heimspiel gegen Aschersleben
ig. Stade. Rund 300 Zuschauer bejubelten nach der Schlusssirene vor allem einen: den US-Amerikaner Karl Finley. Dank seines erfolgreichen Dreiers in den Schlusssekunden des Spiels gelang den Regionalliga-Basketballern des VfL Stade im neuen Jahr der erhoffte Auftaktsieg gegen die Red Dragons Königs Wusterhausen (71:68).
Keine der beiden Mannschaften schaffte es, sich entscheidend abzusetzen. Zu Anfang führten die Red Dragons, im späteren Verlauf gingen die Stader in Führung. Immer war es ein knapper einstelliger Vorsprung. Als logische Konsequenz folgte 24 Sekunden vor Spielende der 68:68-Ausgleich durch die Dragons. Stade hatte den letzten Angriff und es roch bereits nach Verlängerung. Drei Sekunden vor Schluss fasste sich Karl Finley ein Herz, netzte den entscheidenden Drei-Punkte-Wurf zum 71:68 ein. Königs Wusterhausen hatte noch wenige Sekunden Zeit für einen Angriff, konnte diesen aber nicht erfolgreich abschließen. Manko: Viele einfache Punkte wurden auf Stader Seite liegen gelassen. Der VfL traf insgesamt lediglich 29 seiner 76 Wurfversuche. "Ein typisches Neujahrsspiel", kommentierte Trainer Nemo Weber die magere Korbausbeute. "Spielerisch haben wir heute keinen Schönheitspreis gewonnen, aber der Einsatz stimmte und am Ende zählen die zwei Punkte."
Am Sonntag, 10. Januar, steht für die Stader erneut ein Heimspiel auf dem Programm. Erwartet wird die BG Aschersleben Tigers. Tip-Off ist um 16 Uhr in der Sporthalle des Vincent-Lübeck-Gymnasiums.