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Karl Finley verlässt den VfL Stade

Spielt nicht mehr für den VfL Stade: Karl Finley (Foto: Fromme)
ig. Stade. Nach der bitteren 53:115-Niederlage beim Tabellenführer SSV Lok Bernau musste Basketball-Regionalligist VfL Stade am vergangenen Dienstag die nächste bittere Pille schlucken. Der US-Amerikaner Karl Finley teilte dem Verein mit, dass er aus persönlichen Gründen die Saison in Deutschland nicht zu Ende spielen könne - und kehrte noch am selben Tag in seine Heimat Detroit zurück.
Das Arbeitsverhältnis zwischen Finley und dem VfL gilt damit als aufgelöst.
Schon vor Weihnachten äußerte der Ausnahme-Spieler den Gedanken, aus persönlichen Gründen in die USA zurückkehren zu wollen. In vielen Gesprächen gelang es den Verantwortlichen, Finley von einem Verbleib in Stade zu überzeugen. "Dennoch schwebte die Möglichkeit eines Weggangs weiterhin über dem Verein", so Pressesprecher Justin Moradi.
Finley erzielte für die Regionalliga-Mannschaft des VfL Stade in 20 Spielen im Schnitt 18,8 Punkte. Punkte, die der Mannschaft in den verbleibenden fünf Saisonspielen fehlen werden. „Nun gilt es, noch enger zusammenzurücken“, kommentiert Teammanager Rudi Steinkamp den Weggang Finleys und hofft auf eine „Jetzt-erst-recht“-Reaktion der Mannschaft am Sonntag, 20. März, beim Tabellendritten BSW Sixers.