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Leistungbereitschaft, Toleranz und Disziplin

Sportjugend Stade kooperiert mit der "Boxfabrik" / Besonderes Projekt mit Jugenbdlichen


ig. Stade. Liegstütze, Liegstütze, Skippings, Situps, Pratzenarbeit - und immer wieder kurze Anweisungen der Trainer Jens Ullmann und Lena Dzhyma. Es wird mächtig geschwitzt in der Stader "Boxfabrik". Kein Wunder: Die beiden Übungsleiter nehmen die 30 Jugendlichen auch mächtig ran. Zwei Stunden knallhartes Training ist im Stader "Boxtempel" angesagt.
Die jungen Teilnehmer kommen aus Stader Jugendhäusern, haben zum Teil Migrationshintergrund und nehmen an einem fünfwöchigen Projekt der Sportjugend Stade, der Hansestadt Stade und der "Boxfabrik" teil. Titel:"Schulung Jugendlicher mit und ohne Migrationshintergrund für die weitere Jugendarbeit."

Die Idee des Projekts sei durch die intensive Kommunikation mit Jugendlichen entstanden, sagt Dzhyma, Vorsitzende der Sportjugend und Leiterin des Angebotes. "Nur wenn die Idee von der Zielgruppe kommt, kann es fruchten. Und es hat gefruchtet." Zielsetzung des Projektes sei es, soziale Kompetenzen zu entwickeln, Solidarität zu zeigen, Leistungsbereitschaft und Disziplin erlernen, Aggression abzubauen und Toleranz auszuüben. Dzhyma: "Sowohl in der Theorie als auch in der Praxis. Das haben die Mädchen und Jungen im Laufe der fünf Wochen gelernt."
Für Hildegard Büter ist die Nachhaltigkeit wichtig. Die 2. Sportjugend-Vorsitzende freut sich, dass alle Teilnehmer bereit sind, bei der Mitgestaltung von Jugendprojekten mitzuwirken.