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Mit Leidenschaft und Einsatzwillen

HSG Bützfletzh/Drochtersen feiert 33:31-Derby-Sieg über Fredenbecks Zweite /h2>
ig. Bützfleth. Die HSG Bützfleth/Drochtersen heißt der Derbysieger in der Handballoberliga Nordsee. Die "Men in Black" gewannen gegen den VfL Fredenbeck II mit 33:31. Die Zuschauer im ausverkauften Sportzentrum Bützfleth freuten sich über eine emotionsgeladene Begegnung mit spektakulärem Verlauf.
Den frühen Fredenbecker 2:0-Vorsprung konnte Bü/Dro beim 3:3 egalisieren, bestimmte danach das Spiel. "Mit Leidenschaft und Einsatzwillen signalisierten die Hausherren, wer das Derby gewinnen wollte", sagt HSG-Pressesprecher Rudi Ohm. Clemens Hagemann in der Mitte, Nicklas Frank auf Linksaußen und Flemming Stüven am Kreis düpierten ein ums andere Mal die brüchige Fredenbecker Abwehr, bauten den Vorsprung zum 17:11 Halbzeitstand aus.
Die Gäste wirkten in dieser Phase unkonzentriert, produzierten technische Fehler. Zudem entschärfte der starke Benjamin Kenter im Bü/Dro-Tor eine Reihe Fredenbecker Großchancen. Die Halbzeitansprache der Trainer schienen nur die Hausherren verinnerlicht zu haben. Die stellten bis zur 39. Minute mit fünf Toren in Folge den scheinbar entscheidenden 22:11- Zwischenstand her. Bis dahin hatte Bü/Dros Start-Sieben komplett durchgespielt. Erste Ermüdungserscheinungen zwangen Spielertrainer Marcin Waryas zum Wechseln. Fredenbeck holte auf, hatte sieben Minuten vor Schluss nur noch zwei Tore Rückstand (30:28). Doch die "Men in Black "befreiten sich in der turbulenten Schlussphase vom Fredenbecker Druck, führten in der 58. Minute spielentscheidend mit 33:29.
Erleichtert zeigte sich Waryas: "Mit welcher Moral wir die Punkte unter Dach und Fach brachten, macht mich stolz auf meine Mannschaft.“ Trotz des Punktgewinns bleibt die HSG Schlusslicht der Tabelle. Auch Fredenbeck steckt wieder mitten im Abstiegskampf.