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Pannen und wacklige Nerven

Martin Kemp gehört zu den besten Punktesammlern
Stader Regionalliga-Basketballer verlieren ohne Topscorer bei Lok Bernau mit 69:83 / ASC Göttingen ist der nächste Gegner
ig. Stade. Trotz widriger Umstände hat sich der VfL Stade beim Tabellenzweiten der ersten Basketball-Regionalliga Nord, dem SSV Lok Bernau, gut verkauft. Dennoch stand am Ende eine vom Ergebnis her klare 69:83-Niederlage zu Buche.

Neben Davey Hopkins, der am vergangenen Mittwoch an der Schulter operiert wurde, fehlten Ceyhan Pfeil (Achillessehne) und Karim Elsayed, der es auf Grund eines Zugausfalls nicht rechtzeitig zum Treffpunkt schaffte.
Nicht die einzige Panne auf dem Weg nach Bernau: Bereits in Hamburg blieb einer der zwei VfL-Busse liegen, so dass die Fahrt nach Bernau mit nur einem Bus und einem Privatwagen verspätet fortgesetzt wurde.

Ohne drei Spieler - inklusive der zwei VfL-Topscorer - und mit verkürzter Aufwärmphase ging es dann ins Spiel. „Gemessen an den Umständen haben wir unsere Sache sehr gut gemacht“, sagte Trainer Benka Barloschky. „Mit der gezeigten Leistung bin ich trotz des Ergebnisses voll zufrieden.“ Dank einer Energieleistung hielt der VfL Stade das Spiel relativ offen, bevor Bernau zu Beginn der zweiten Halbzeit zwischenzeitlich auf bis zu 20 Punkte davon zog.
Auf zehn Punkte Abstand (69:79, 39.) kamen die Gäste noch einmal heran. Zu mehr reichte es aber nicht, weil die Stader im Gegensatz zu den Gastgebern wacklige Nerven an der Freiwurflinie zeigten. Beste Korbjäger waren diesmal Richard Fröhlich (13), Kester Mayr (12), Florian Bunde und Martin Kemp (beide 11).
Nach zwei spielfreien Wochenenden geht es für den VfL Stade erst am Samstag, 28. Februar, beim ASC Göttingen weiter.