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Sein Vorbild war "Karate-Emma"

Lutz Fischer (li.) trägt die höchsten Graduierungen (Foto: oh)

Der Stader Lutz Fischer gehört den renommiertesten Karate-Lehrern in Deutschland / Ehrenmedaillie in Gold

ig. Stade. Stade.

"Magnet" war Für Lutz Fischer die Karate-Lady Emma Peel aus der TV Serie "Mit Schirm, Charme und Melone". Nicht die Kampfkunst-Helden aus vielen Kinostreifen. "Nein, es war die weltberühmte Fernseh-Figur, Karate-Emma, die mich faszinierte und zum Kampfsport animierte."

Fischer gehört inzwischen zu den renommiertesten Karate-Lehrer Deutschlands, erhielt für seine Verdienste kürzlich die "Ehrenmedaillie in Gold" des Deutschen Karate-Verbandes (DKV). "Eine seltene Ehrung, auf die ich stolz bin", so der Stader.
Als Leiter mehrerer Dojos im Kreis Stade ist der pensionierte Richter alles andere als ein Rentner. Fischer begann mit dem Karatesport 1973 als Jura-Student an der Göttinger Uni, wurde 1979 Dojoleiter in Tostedt und 1980 Landeskampfrichter. In den Folgejahren gründete er Abteilungen in Drochtersen, Stade und Buxtehude.

Sein Beruf als Richter führte ihn 2004 in den Rechtsausschuss des Niedersächsischen Karateverbandes, dessen Leitung er 2008 übernahm. 2010 legte er die Prüfung zum 4. Dan ab, besitzt damit die höchste Graduierung und die höchsten Trainerlizenzen des "Deutschen Karate-Verbandes" zwischen Cuxhaven, Hamburg und Bremen - und wurde zwei Jahre später zum Richter in das DKV-Schiedsgericht berufen.

Bekannt ist der Kampfsport-Trainer auch durch seine Kurse und Seminare zu den Themen "Gewaltprävention", die er an Schulen anbietet. Als aktiver Karateka besuchte er hunderte von Lehrgängen im In- und Ausland und gibt sein Können gern weiter. Im Rechtsauschuss habe er durch seine ausgleichende Art schon manche Konflikt gelöst". so der Landes-Karate-Vorsitzende Dieter Mansyk.
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