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Selbstvertrauen muss aufgebaut werden!

Reggie Hopkins (re.) blieb mit acht Punkten im einstelligen Punktebereich

Stader Basketballer verlieren und tragen die "Rote Laterne"

ig. Stade. Für den VfL Stade lief das Wochenende in der 2. Basketball-Bundesliga ProB Nord so ungünstig, wie es nur laufen konnte: Während das eigene Heimspiel gegen Citybasket Recklinghausen trotz Leistungssteigerung knapp mit 68:75 verloren wurde, gewann die direkte Konkurrenz aus Wolfenbüttel gegen Herten und die BSW Sixers gegen Hannover. Die Folge: Stade rutscht auf den letzten Platz der Tabelle ab. Bereits am Donnerstag, 6. Februar, hat der VfL bei den SpotUp Medien Braunschweig die Chance, zumindest mit Wolfenbüttel wieder von der Bilanz her gleichzuziehen.
Stade lief gegen Recklinghausen das ganze Spiel einem Rückstand hinterher: Nach einem 15-Punkte-Rückstand (8:23) gelang es den Gastgebern mehrfach, auf bis zu zwei Punkte Abstand heranzukommen. Doch die Wende blieb aus. "Hätten wir es geschafft, einmal in Führung zu gehen, wäre die Schlussphase vielleicht anders gelaufen“, so Trainer Benka Barloschky. Stattdessen musste er mit ansehen, wie am Ende erneut Probleme der letzten Wochen spielentscheidend waren: Die schwachen Wurfquoten von 39 Prozent aus dem Feld, 21 Prozent von der Dreierlinie und 59 Prozent von der Freiwurflinie.
Beim VfL Stade waren Davon Roberts und Florian Bunde mit jeweils 13 Punkten Topscorer. Steffen Kiese mit sechs Punkten und Reggie Hopkins mit acht Punkten blieben einstelligen Punktebereich. "Für das Spiel in Braunschweig ist es wichtig, im Training das Selbstvertrauen des Teams weiter aufzubauen, um die Ladehemmung im Angriff zu beenden", sagt Co-Trainer Tilman Rakers. .