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Sieg und Niederlage

Große Stütze, gehört zum VfL-Team: Anne Grell (Foto: VFL)

VfL Stade siegt auch beim Rewe-Cup in Fallingbostel / Niederlage gegen BSV II

ig. Stade.Die Oberliga Handball-Damen des VfL Stade befinden sich in der heißen Phase ihrer Vorbereitung. In weniger als zwei Wochen kommt es bereits zum "Saisonstart-Knaller" beim Drittligaabsteiger HSG Hude/Falkenburg.
Am vergangenen Wochenende trat das Team von Trainerin Tula Diminidis die Reise nach Fallingbostel zum "Rewe Cup" der HSG Nordmark - ein Turnier besetzt mit Oberligisten. Nur der Gastgeber selbst geht in der nächsten Saison in der 3. Liga Nord auf Torejagd. Gespielt wurden zweimal 20 Minuten.
Der VfL startete mäßig in die erste Partie gegen AMTV Hamburg (OL HH/SH). Außer Mona Hoffmann, die nach ihrem Urlaub wieder ins Mannschaftstraining einstieg und eine ordentliche Leistung bot, bestand bei allen Spielerinnen noch Luft nach oben. Trainerin Diminidis war angesichts der Laufbereitschaft ihrer Schützlinge "angefressen" - und wurde in der Kabine deutlich. Am Ende gewann Stade mit 24:20. Im zweiten Spiel gegen den TuS Bielefeld/Jöllenbeck (OL NRW) steigerten sich die VfL-Damen. "Die Laufbereitschaft war da. Wir waren aber noch zu kopflos", so Diminidis. Dennoch reichte es für einen 24:16-Sieg. Gegen die HSG Heidmark begann Stade stark, führte schnell mit 6:2. Dann ließ der VfL jedoch nach, lag mit 10:14 zurück. Nach dem Pausentee drehte die Staderinnen das Spiel wieder, gewannen 27:24. Das letzte Spiel gegen HT Norderstedt, Aufsteiger in die Oberliga HH/SH, entschied Stade deutlich mit 28:14 für sich. "Insgesamt war das ein Schritt nach vorne", so Diminidis.
"Ohne Biss" war der VfL Stade aber beim Testspiel gegen die Bundesliga-Reserve des Buxtehuder SV. Auf den BSV II war der VfL bereits vor anderthalb Wochen beim Turnier in Hollenstedt getroffen, entschied die Partie für sich. Beim zweiten Aufeinandertreffen war Stade jedoch unkonzentriert, leistete sich technische Fehler - und verlor 24:28-Niederlage. Das Diminidis-Team bereitet sich jetzt intensiv auf das Top-Spiel gegen die Drittligaabsteiger HSG Hude/Falkenburg am 4. September vor.