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Stader Bundesliga-Judo-Damen starten in die Saison

Freuen sich auf den Start in die neue Saison - das Stader Judo-Team (Foto: oh)

Das Ziel ist der Klassenerhalt / Heimkampftag am 10. Mai

ig. Stade. Das Stader Damen-Judo-Team belegte in der 2. Bundesliga in der vergangenen Saison sensationell Platz zwei. „Diesen Rang in der neuen Saison wieder zu erreichen, wird schwer sein“, prognostiziert VfL-Cheftrainer Egon Krien. Grund sei die Reduzierung der ersten Liga von neun auf sechs Mannschaften.
Krien weiß: "Die Ex-Erstliga-Kämpferinnen teilen sich jetzt auf Mannschaften auf, die in der Nähe von Stützpunkten sind und über große Geldmittel verfügen." Da könne Stade nicht mithalten. Der VfL werde weiterhin auf den eigenen Nachwuchs setzen. Was den Coach froh stimmt: „Talente gibt es bei uns reichlich!"
Für den Übungsleiter sind der Bundesliga-Absteiger TuS Hermannsburg, Duisburg  und Aufsteiger Aachen Brander TV die großen Favoriten. „Unser Ziel ist der Klassenerhalt.“ Die Stimmung in der Mannschaft sei hervorragend, von großartiger Motivation geprägt. Kein Wunder: "Es ist ja auch sensationell, dass Stade überhaupt in der Bundesliga kämpft."
Krien wünscht sich beim ersten Kampftag in Stade am Samstag, 10. Mai, viele Zuschauer und starke Unterstützung. „Das könnte eine Wertung Vorsprung bedeuten.“ Gegner zum Saisonauftakt sind Adler Bottrop und Brander TV. Seine Einschätzung: Gegen Bottrop schon gewonnen und verloren. Alles möglich. Gegen den Ex-Bundesligisten Aachen wird es schwer.“ Vorteil für seine Crew: Die Mitkonkurrenten treten zuerst gegeneinander an. "So erfahren wir Stärken und Schwächen", sagt Krien.
 
Abgänge und wichtige Veränderungen im Stader Team: Justyna Kojro (-48kg), ungeschlagen 2013, ist nicht mehr dabei und wird durch Barbara Jopek ersetzt. Sandra Freyberg (-78kg) kehrt nach Verletzung im ersten Kampf 2013 in das Team zurück. Klara Skiera (-57kg) braucht mit ihren 16 Jahren noch Zeit, könnte sich aber empfehlen. Beke von Ahnen (-52kg) kehrt zum VfL zurück.