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Staderinnen müssen an Chancenverwertung arbeiten

VfL-Trainerin Trula Diminidis (Foto: Röhricht)

Oberliga-Frauen: VfL Stade besiegt Cloppenburg / HSG verliert knapp

ig. Stade. Das Handball-Oberliga-Team des VfL Stade besiegte im ersten Heimspiel der Saison am vergangenen Wochenende den TV Cloppenburg mit 29:22. Stade startete gut in die Partie, offenbarte sofort seine deutliche Überlegenheit und spielte sich Torchance um Torchance heraus. "Was wir aus unseren zahlreichen Möglichkeiten gemacht haben, war allerdings viel zu wenig", kritisierte Trainerin Trula Diminidis. Halbzeitstand: 13:9.
In der Pause fand die Trainerin die richtigen Worte, sodass die Heim-Sieben weiterhin gutes Tempo ging und ihre Chancen konsequenter nutzte. So zog der VfL mit einem kurzem Zwischenspurt binnen einer Viertelstunde auf 23:14 davon. Dem hatte der Gegner nichts mehr entgegenzusetzen. So endete die Begegnung mit einem verdienten Sieg für den VfL, der jedoch viel höher hätte ausfallen müssen. "An der Torausbeute werden wir verstärkt arbeiten", so Diminidis. Den Erfolg schmälerte die Knieverletzung der bis dahin hervorragend aufgelegten Marie Kaiser. "Ein herber Rückschlag für sie und uns", so Diminidis. Am Sonntag, 18. September, spielt Stade in Habenhausen.
"Wir haben unglücklich verloren", so Gesa Rusch, die im Spiel der HSG Bützfleth/Drochtersen gegen Dinklage (20:22) drei Tore erzielte. Trainer Benjamin Nagel sprach von einem guten Spiel seines Teams. "Abwehrarbeit und Teamgeist stimmen. Im Angriff gibt es aber noch Luft nach oben." Am Sonntag, 18. September, trifft die HSG in der Drochterser Dreifachhalle um 17 Uhr auf den VfL Oldenburg II.